Wir werden jeden Tag mit Situationen konfrontiert,
auf die wir keine klare Antwort mehr haben.
Was früher selbstverständlich war, beginnt zu verschwimmen.
Zusammenhänge lösen sich auf, während neue entstehen,
die wir noch nicht greifen können.
Wir reagieren, entscheiden, handeln –
aber immer öfter mit dem Gefühl,
dass uns etwas Entscheidendes fehlt.
Es ist die Fülle.
Und es ist die Geschwindigkeit,
die uns den Atem nimmt.
Vor allem aber ist es eine Frage der Kommunikation.
Was sich verändert, lässt sich nicht mehr nur in abgeschlossenen Texten festhalten.
Es braucht eine Form, die mitgeht.
Diese Essays sind ein Versuch,
genau dort anzusetzen.
Sie greifen das auf,
was sich gerade verschiebt –
im Denken, im Alltag, in unserer Art, die Welt zu verstehen.
Wenn du neu hier bist, beginne hier:
👉 [Warum ich der Komplexität noch keinen Friedensvertrag angeboten habe]

Gedanken zu Fracking, Steinkohle,Öl und Gas
Rohstoffe sind keine Energie – sie sind Möglichkeit Europa – und insbesondere Deutschland – gehört nicht mehr zu den Regionen dieser Welt, die im Überfluss über fossile Rohstoffe verfügen. Die Vorkommen sind vielfach bereits erschlossen, weitesgehend ausgebeutet oder wirtschaftlich schwer zugänglich. Gerade deshalb sollte der Umgang mit ihnen nicht dem kurzfristigen Nutzen folgen, sondern einer…